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AtomBond CD 4.0 +print
Grundlagen der Atombindung
Neu: In der Version 4.0 print dürfen registrierte
Anwender beliebig viele Kopien der
60 zusätzlichen Textseiten im PDF- Format ausdrucken und an ihre Schüler weitergeben.
Neu: Mit dem Schieber der Timeline können Sie jetzt
jede beliebige Position der Animation einstellen
Diese Funktion ist besonders geeignet um Details im Unterricht zu präsentieren.
Animationen in Video-Qualität (800x600 Pixel, 24 Bilder/sec)

Die neue AtomBond CD ist eine Lehr und Präsentations- Software zu den Hintergründen der Atombindung.
Die 99 Sequenzen decken den Bereich von den Grundlagen, wie dem Aufstellen von Lewis- Formeln, dem neu integrierten
Elektronenpaarabstoßungsmodell, bis zu den Anwendungen in der Bindungslehre des Orbitalmodells ab.
Da Schrift und Bilder in Projektionsgröße erstellt wurden, eignen sich die Animationen
außer zur selbständigen Schülerabeit im PC- Raum
desweiteren in hervorragender Weise zur Präsentation im Frontalunterricht.
Bitte testen Sie die neue Version
mit Timeline: Online- Demonstration

In dieser neuen Version finden
sich 20 Sequenzen mit Beispielen, wie man mit dem
Elektronenpaarabstoßungsmodell einfach und schnell zu richtigen Aussagen über den Bau von Molekülen
kommt.

Standbild einer Animation, die
zeigt, wie man schrittweise von der Substanzformel
zur 3D- Struktur eines Moleküls kommt.

Eine der Sequenzen zum interaktiven Aufstellen von Lewis- Formeln.
Ähnlich aufgebaut sind die in das Programm integrierten Molekülbaukästen.
Programmbeschreibung:
AtomBond beginnt mit einem Rückblick auf den
Kenntnisstand der Wissenschaften um 1910 und folgt dann den Ideen des 20. Jahrhunderts zur chemischen Bindung.
Mit G.N. Lewis wird zunächst die Oktettregel W. Kossels auf die Atombindung übertragen und in einem interaktiven
Training zum Aufstellen von Strukturformeln und Baukästen anhand des PSE geübt. Es folgen ca. 20 animierte Sequenzen die zeigen, wie man schrittweise
von der Substanzformel zur 3D- Struktur eines Moleküls kommt.
Nach dem Kapitel über Linus Pauling geht es zu den Anwendungen auf Molekülstrukturen. Differenzierte
Bindungswinkel beim Vergleich eines Ammoniak- mit einem Wassermolekül, Dipoleigenschaften, oder Unterschieden
in den Eigenschaften von Diamant, Graphit bzw. Fullerenen sind jetzt einfach abzuleiten. Einerseits ermöglicht
das Orbitalmodell eine Unterscheidung von Bindungen, andererseits wird der Sprung von der Schule zur Hochschule
für den Schüler erleichtert. Gerade bei diesem Thema hat der Computer in der Lehre durch die vielen Animationen
und 3D- Darstellungen besonders viele Vorteile gegenüber gedruckten Materialen, die zusätzlich auf der
CD im PDF- Format zum Austeilen an die Schüler vorhanden sind.
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